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<pre>Das bis dato letzte Gastspiel in Stuttgart ging mit 5:1 klar und deutlich an den VfB. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es das diesmal nicht geben wird. Hoffenheim ist im Höhenflug Richtung „Königsklasse“ und will sich die Teilnahme an dieser nicht mehr nehmen lassen.  <p> Hatte angesichts der in der Allianz Arena zu beklagenden Horrorserie und des schwachen Saisonstarts schon im Vorfeld nicht das Geringste für die Gäste gesprochen, trug dann der Spielverlauf das Übrige dazu bei, das trotz allem in die Wertung gebrachte 2:2 bis ins schier Unermessliche zu überhöhen.  <p>  Tore sollten nun auch am Freitag fallen — die letzten 34 direkten Duelle bekamen keine einzige Nullnummer zu sehen. <p> „Es ist schade, dass da immer wieder solche Störfeuer kommen. Ohne die könnten wir auch mal etwas ruhiger arbeiten. Dann fällt vielleicht auch das eine oder andere Spiel etwas leichter“, sagt der Routinier dem Spartensender Sport1. <p>  Der VfB wird bis zur allerletzten Minute konzentriert zu Werke gehen müssen. Die Weinzierl-Elf ist nämlich immer für einen späten Gegentreffer gut.  </pre>


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<pre>Zugleich warnt Reschke aber auch: „Wir dürfen jetzt nicht die Ruhe verlieren.“  <p> Ein ähnlicher Traumstart käme den Borussen nun sicherlich auch in der Volkswagen Arena mehr als gelegen. Vor allem unter Berücksichtigung jener Tatsache, dass sich der Verfolger aus der Autostadt derzeit nicht gerade als Tor-Maschinerie entpuppt.  <p>  Wenn gegen Gladbach wieder auf die Siegerstraße gefunden werden soll, sind naturgemäß Tore zwingend erforderlich. <p> Bei der natürlich ungleich spannenderen Tendenzwette gehen die Wettfreunde zudem davon aus, dass sich die gegebenenfalls doch zu konstatierenden Torerfolge gleichmäßig verteilen — dank der resultierenden Punkteteilung kommt Nagelsmann auch im dritten Duell gegen die Bayern mit heiler Haut davon. <p>  Dass in den vorherigen sieben Partien beiden Parteien kein einziger Sieg gelang, war dem Spielgeschehen dann erwartungsgemäß auch deutlich zu entnehmen: Namentlich auch den Berliner Spielern standen die Versagensängste am vergangenen Samstag ins Gesicht geschrieben.  </pre> 


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<pre> In Stuttgart sollen die ersten drei eingefahren werden. Immerhin hat die Hertha von den letzten fünf Auswärtsspielen keines verloren (zwei Siege, drei Remis) und steht in der Auswärtstabelle mit 11:11 Toren und 10 Punkten auf dem 9. Platz.  <p> Ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV folgte die nächste Pleite. Skripnik ließ zwar Galvez und Zander auf der Bank schmoren und brachte Lukimya, Gebre Selassie sowie Pizarro, doch die Umstellungen konnten das sehr frühe Gegentor nicht verhindern (Ilicevic in der Minute, Anm.).  <p>  Bei ihren Auswärtsspielen fahren die VfL-Städter in dieser Saison konsequent das Schlechteste auf, was die Bundesliga derzeit zu bieten hat; mit sechs Punkten aus neun Partien hat der amtierende Pokalsieger und Vizemeister eine geradezu katastrophale Bilanz zusammengekickt. <p>  VfB Stuttgart gegen Bayern — ein Duell, das Tradition, Emotion und ordentlich Zündstoff vereint. Wer die besten VfB Stuttgart Bayern Quoten sucht, wird bei Bet365 fündig — und mit dem Bet365 Angebotscode gibtâ€™s noch einen extra Kick obendrauf. <p>  Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren.  </pre>


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<pre> Gut möglich – daran, dass der Knoten nun bereits im Weserstadion platzen wird, glauben wir Wettfreunde allerdings nicht.  <p> Obwohl es für die Dortmunder in den letzten fünf Jahren stets zu etwas Zählbaren in Hoffenheim reichte (1 Sieg, 4 Remis), sehen wir es deshalb als wahrscheinlich an, dass zumindest der aktuell bekleidete dritte Tabellenplatz noch einmal in allergrößte Gefahr gerät.   <p> Totgesagte leben länger. Eine alte Weisheit, die einmal mehr auf den Hamburger SV zutrifft. Mit dem 3:2-Heimerfolg gegen den FC Schalke am vergangenen Spieltag konnten die Hanseaten ihre Chancen auf den Verbleib in der Bundesliga wahren. <p>  Ein Grund dafür ist, dass Leverkusen in der Rückrunde nicht mehr so torgefährlich ist, wie im ersten Saisonabschnitt. Gab es von Spieltag 1 bis 17 insgesamt 34 Leverkusen-Tore, so erzielte die Bayer-Truppe in den 15 Rückrunden-Matches nur 21 Treffer.  <p> Drei Mal gab es zumindest einen Punktgewinn, während die Schwaben in einem Dutzend Partien den Kürzeren gezogen hat. Seit elf Spielen warten die Stuttgarter nun bereits auf einen Punktgewinn beim VfL.  </pre>


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<pre> „Bei uns ist das Quäntchen Glück dabei. Wir können es nicht nur auf die Fitness und den Willen schieben.“  <p> Aus den jüngsten beiden Auftritten in den eigenen vier Wänden resultierte zwar ein Punkt (0:0 gegen Freiburg), aber aufgrund der 0:2-Pleite gegen Gladbach, die es davor gab, jedoch kein Torâ€¦  <p>  Der gastgebende VfL wartet in personeller Hinsicht dagegen mit deutlich weniger Innovationen auf: Nachdem die Niedersachsen in den vorangegangenen Transferperioden regelmäßig aufgerüstet hatten, dürfte nun wohl allenfalls der aus Gladbach gekommene Max Kruse ein Kandidat für die Startelf sein. <p>  Mit aktuell zu Buche schlagenden 26 Punkten muten die europäischen Ambitionen der Süddeutschen zwar noch immer ausgesprochen realistisch an; im Vergleich zum Vorjahr haben die Kraichgauer dennoch nur eine ziemlich kümmerliche erste Halbserie gespielt.  <p> Entsprechend ist nach wie vor auch ein Fremdeln mit der fortan regelmäßig auf der Tagesordnung stehenden 4-3-3-Ausrichtung zu konstatieren: Zu erkennbaren Fortschritten ringt sich die Mannschaft hier bislang lediglich im Schneckentempo durch.  </pre>


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