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<pre>So wie es die Bayern auch am vergangenen Spieltag gegen Borussia Dortmund gezeigt haben. Mit 6:0 wurde der einstige Titel-Rivale aus der Allianz Arena geschossen. Schon zur Pause stand es 5:0 und damit war die Partie vorzeitig entschieden.  <p> Mit 37 Punkten auf dem Konto sind die Fuggerstädter schon so gut wie gerettet. Einzig das Abrutschen auf den Relegationsplatz ist theoretisch noch möglich.  <p>  Dass die Eintracht bisher nicht in den Überlebensmodus umgeschaltet hat, deckte jüngst auch das torlose Remis gegen den Dino auf: Obwohl sich der HSV in der vorteilhafteren tabellarischen Situation befindet, gingen nur die Hamburger mit erhöhtem läuferischen und kämpferischen Engagement zu Werke. <p> Wieder gaben die Hoffenheimer eine Führung aus der Hand. Schon zum wiederholten Male in dieser Saison wurde ein Vorsprung nicht über die Zeit gebracht. Auch deshalb weil Verteidiger Oliver Vogt zuletzt immer wieder Fehler unterliefen. <p>  Die beiden in der Rückrunde bereits gefeierten Heimsiege gegen Mainz und Freiburg lassen aber immerhin wissen, dass Hannover zumindest gegen Teams aus dem eigenen tabellarischen Dunstkreis noch immer siegreiche Auftritte in petto hat.  </pre>


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<pre>So sehen sich namentlich die 05er wohl nur dank des Heimvorteils mit einer realistischen Siegchance ausgestattet. Da es in den bisherigen vier Auswärtsspielen erst zu einem Zähler reichte, sind 90% der aktuell zu Buche schlagenden zehn Punkte den Auftritten im heimischen Stadion entsprungen.  <p> Mit 5:0 überrollten sie den FC Bayern im DFB-Pokal und niemand hätte sich beschwert, wenn es am Ende zweistellig ausgegangen wäre. Wie eingangs erwähnt, darf natürlich eine Sache nicht vergessen werden.  <p>  Damit endete auch eine beeindruckende Heimserie: Erstmals seit fast zweieinhalb Jahren (seit April 2015) bzw. nach 41 Heimspielen kassierte der BVB wieder eine Niederlage im heimischen Signal Iduna Park. <p> Auch weil die HSV-Truppe zur Abwechslung einmal ihre Möglichkeiten abrief und den Vorteil durch den Stuttgarter Platzverweise letztlich eiskalt ausnützte. Selbst nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich fielen die Hamburger nicht in sich zusammen, sondern schlugen eiskalt zurück. <p>  Nichtsdestotrotz: Spätestens gegen den FCA muss dringend mal wieder ein Dreier ein her. Ein solcher scheint jedoch nur unter der Voraussetzung möglich, dass die sich bietenden Torchancen wieder effizienter genutzt und die Zweikämpfe bedingslos angenommen werden.  </pre> 


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<pre> Die Aufsteiger mischen in dieser Spielzeit die Bundesliga gehörig auf. Während RB Leipzig die Champions League bereits sicher hat, kämpft der SC Freiburg weiterhin um eine Teilnahme am zweitwichtigsten europäischen Bewerb. Die Performance der Streich-Truppe ist wohl die größere Überraschung.  <p> Dabei hat die Saison eigentlich nicht gerade berauschend begonnen. Hertha BSC verpasste gegen Bröndby den Einzug in die Europa League-Gruppenphase, im DFB-Pokal musste der Hauptstadt-Klub gegen Jahn Regensburg bis ins Elfmeterschießen, um den Aufstieg zu schaffen.  <p>  Die unmittelbar danach gegen Wolfsburg und Schalke gefeierten Siege ließen immerhin wissen, dass der Lauf der Bremer gegebenenfalls auch einmal einen zwischenzeitlichen Schlag ins Kontor verträgt. <p>  Mit den aneinandergereihten Erfolgen gegen Mainz, Darmstadt und Dortmund hatte Kovac aus einem fast sicheren Absteiger innerhalb weniger Tage wieder einen Verein mit Perspektive gemacht: eine Perspektive, die sich nun auch mit der Schlappe in Bremen noch lange nicht erledigt haben muss. <p>  Möglicherweise erweist es sich hier als verhängnisvoll, dass sich Geschäftsführer Frank Baumann in der Saisonvorbereitung lediglich für neue Spieler interessierte: Gerade im Norden sollte man schließlich wissen, dass ein Fisch im Allgemeinen vom Kopfe her zu stinken beginnt.  </pre>


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<pre> Das kann dem VfL Bochum, der gerade in aufsteigender Form ist, nur helfen. Seit 15 Bundesligaspielen haben die Gäste nicht mehr gegen die Fohlen verloren! Das ist zwar alles lange her, kann sich psychologisch aber dennoch auf die Partie auswirken.  <p> Im Verlauf der 90 Minuten bekam zuvor auch die WWK-Arena einen eindrucksvollen Nachweis der Münchner Ausnahmestellung; obwohl nach dem Gastspiel in Sevilla sieben Spieler aus dem Team rotierten, wurde ein weiterer souveräner Sieg in die bereit liegenden trockenen Tücher gebracht.   <p> Angesichts erst 20 kassierten Treffer können die Hessen immerhin auf die aktuell zweitbeste Abwehr des deutschen Fußballs verweisen; wird einmal von den Bayern abgesehen, schlug es bei allen anderen Konkurrenten bereits mindestens fünf Mal öfter ein. <p>  Wir tippen auf ein Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg!  <p> Durchaus zu Recht können die Rothosen aber freilich darauf verweisen, dass auch die fehlende Schützenhilfe das Setting nur unwesentlich verändert hat: Um das Wunder demnächst zu vollenden, kommt das Team wohl ohnehin nicht um einen dreifachen Punktgewinn bei den Hessen herum.  </pre>


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<pre> Zwar konnte der VfL vier der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden, gerade gegen die Fuggerstädter tun sich die Niedersachsen aber schwer.  <p> So ist mit Sicherheit in Ingolstadt nichts zu holen. Denn die Schanzer wissen, im Gegensatz zu dem „Möchte-gern-Champions-League“-Teilnehmer aus Leverkusen, wie Abstiegskampf funktioniert – das haben sie am vergangenen Spieltag bei RB Leipzig eindrucksvoll demonstriert.  <p>  Diese wurde jedoch wenig später durch den Video-Assistenten richtigerweise aberkannt, da Leo Bittencourt bei seinem Kopfballtor nur knapp im Abseits stand. <p>  Ein weiterer Dreipunkter ist Köln gegen Augsburg seither versagt geblieben. Es gab lediglich drei Unentschieden, vier Mal mussten sich die Rheinländer geschlagen geben. Als Trainer ist Stöger gegen den FCA ebenfalls noch sieglos. Die persönliche Bilanz des Ã–sterreichers: sechs Spiele, drei Remis, drei Pleiten.  <p> In der WWK Arena war es den Borussen überhaupt noch nie gelungen, einen Sieg einzustreichen. Genau diese Negativserie könnte am Wochenende jedoch ein Ende finden. Schließlich vermochte es die Weinzierl-Elf, bloß eines der letzten acht Heimspiele siegreich zu gestalten.  </pre>


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